Focus & Digital Balance

Blogging about Digital Detox, distraction management, unplugging and a healthy lifestyle in our hyperconnected world

Smartphones won’t make your kids dumb. We think.

iphone _ offtime _ digital detox _ unplug _ just enough

Like many parents, Sandy is concerned about how much time her 18-month-old spends in front of screens. Weighing up the available evidence, Olivia Solon explains that she might be worrying too much.

Jessica’s tiny fingers dart around the iPad, swiping through photos to get to a particularly entertaining video: a 12-second clip of her dancing clumsily to Beyoncé’s Single Ladies. The 18-month-old taps “play” and emits a squeal of delight.

After watching the video twice, she navigates back to the home screen and opens up the YouTube app to watch an episode of the colourful animation Billy Bam Bam. Halfway through, she moves onto a Yo Gabba Gabba! game, which involves anthropomorphised fruits making their way into a character’s belly.

When Jessica’s mum, Sandy, tries to take away the iPad, there’s a tantrum that threatens to go nuclear: wobbly lip, tears, hands balled into fists and a high-pitched wail. “She does this a lot,” says Sandy. “She seems to prefer the iPad to everything else. Sometimes it’s the only thing that will keep her quiet,” she adds, frantically waving a pink fluffy unicorn in an attempt to appease her daughter.

Like many parents, she’s worried about her child’s obsession with screens. She wants to know which activities are best, and how much time spent on screens is too much.

It’s six years since the launch of the iPad and, with it, the rebirth of tablet computers. The academic research simply hasn’t been able to catch up, which means it’s hard to know the long-term impact on young brains of being exposed to tablets and smartphones.

The concern among some experts is that these devices, if used in particular ways, could be changing children’s brains for the worse – potentially affecting their attention, motor control, language skills and eyesight, especially in under-fives, for whom so much brain development is taking place.

Technology companies and app developers are throwing their marketing prowess at the problem, slapping words like “educational” and “e-learning” on their products, often without any scientific basis. So what are parents to do? Continue reading

Why We Are Together but Feel Alone

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Umar Zulqarnain’s reflection “Why We Are Together but Feel Alone” considers technology’s impact on our relationships with other people. It was originally published on the Huffington Post. Republished with friendly permission.

Over the past few years I have gradually become very antisocial. I remember a time when I always wanted to be „connected“ to the world, to be talking to people, to be around people. I began to find that I preferred time to myself in quiet contemplation. I began to prefer my own company. It was time I could spend attempting to look within myself, to learn about myself. Recently, when I decided to delve back into the social realm, I was in for a surprise. The more people I would meet and talk to, the more I would see recurring patterns. It was an unexpected opportunity to learn about myself and others.

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Self-Tracking – Mit Bewusstsein zum Ziel

Selbstbeobachtung schafft Klarheit und Erfolg. Wie Sie damit verschiedenste Aspekte Ihres Lebens verbessern können, erfahren Sie hier.

Ein Gastbeitrag von Florian Schumacher.

Egal ob Sie sich sportlich, gesundheitlich, beruflich oder in Ihren Beziehungen verbessern möchten, oftmals erreichen Sie bessere Resultate, wenn Sie Ihr Ziel analyisieren und systematisch angehen. Hierzu ist es sinnvoll, sich selbst besser kennenzulernen und bei der Aneignung neuer Verhaltensweisen die eigenen Fortschritte wie ein Manager zu beobachten.

Self-Tracking, Selbsterkenntnis und Selbstmotivation

Unter Self-Tracking versteht man das Aufzeichnen von Daten über das eigene Verhalten, das körperliche oder geistige Befinden oder die erzielten Leistungen. Durch das Sammeln von Informationen über die eigenen Aktivitäten, den gesundheitlichen Zustand oder andere Faktoren wird eine persönliche Wissensbasis geschaffen, welche es ermöglicht, Veränderungen nachzuvollziehen. Die Erfassung und Nutzung von Daten über sich selbst dient dabei auch häufig der Selbstmotivation, wie dies zum Beispiel bei Läufern mit Schrittzählern und GPS-Apps erfolgt. In anderen Fällen geht es ganz konkret darum, eine neue Verhaltensweise auszuprobieren und zu beobachten, welche Auswirkung die Gewohnheitsveränderung hat. Beispiele hierfür sind Ernährungsumstellungen oder die Erprobung verschiedener Behandlungsmethoden zur Verbesserung der Gesundheit.

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Credit http://www.innovation-alliance.net

Self-Tracking kann genutzt werden, um ein sportlicheres und aktiveres Leben zu führen, sich zu privaten oder beruflichen Zielen zu motivitieren oder bessere Strategien für den Umgang mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu identifizieren. Egal in welchem Bereich Sie sich selbst beobachten und systematisch verändern wollen, folgendes sollten Sie beachten:

Konzentrieren Sie sich auf ein Thema von persönlicher Bedeutung.

Mit modernen Sensoren und Apps aber auch klassischen Methoden wie Tagebüchern, lassen sich eine Vielzahl an Informationen sammeln. Dennoch ist es sinnvoll sich zu Beginn auf eines oder wenige Themen zu konzentrieren, welche mit einem persönlichen Ziel verbunden sind. Die Erfassung und Auswertung von Daten bedeutet Aufwand den Sie dauerhaft nur Aufbringen werden, wenn ein persönlicher Mehrwert damit verbunden ist. Setzen Sie sich das Ziel, mindestens 4 Wochen mit der Erfassung von Daten durchzuhalten, bis Sie herausgefunden haben, ob sich das Vorgehen lohnt. Nur so erhalten Sie Klarheit über Ihre Veränderung. Bei einem Selbstexperiment kann es sinnvoll sein, eine Hypothese wie zum Beispiel “Samstags habe ich buntere Träume” aufzustellen, die Sie durch Beobachtung entweder bestätigen oder verwerfen können.

Self-Tracking für Sport, Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit

Je nach Lebensbereich unterscheiden sich die Methoden und Techniken zur Selbstbeobachtung im Detail sehr deutlich von einander. In den kommenden Wochen werde ich mit einem Team erfahrener Self-Tracker, Coaches und Trainer als Co-Autoren beschreiben, wie Sie Self-Tracking für Ausdauer, Fitness, Ernährung, Schlaf, Produktivität, Stimmung und andere Bereiche optimal einsetzen. Schon jetzt wünschen wir viel Spaß bei der Bewusstmachung und Veränderung und freuen uns über Ihren Erfolg.

Über Florian Schumacher

Florian Schumacher berät Unternehmen in der Fitness- und Gesundheitsindustrie, in seinem Startup CHRONIO entwickelt er Software für Persönlichkeitsentwicklung. Er engagiert sich im Quantified Self Netzwerk für die Verbreitung des Wissens um die Anwendungsmöglichkeiten persönlicher Daten, dazu organisiert er Meetups und blogt unter igrowdigital. Im Rahmen dessen ist dieser Text dort zuerst erschienen – mit freundlicher Genehmigung.

Über Master & Slave

Master & Slave ist ein junges post-tech Start-up aus Berlin. Wir bauen eine einfache App, die dich unterstützt, produktiver bei der Arbeit zu sein und mehr Spaß in deiner Freizeit zu haben, indem sie Ablenkungen und Versuchungen reduziert – mit smarten Filtern und transparenter Kommunikation zu dir und deinem Umfeld. Eine der Funktionen ist eine Statistik zu deiner Smartphonenutzung, um dich bei diesem Ziel zu unterstützen. Early Access zur App bekommst du hier.